Eine kleine Hasenrunde

Ostern nähert sich und damit diese kleine Hasenrunde der Lerngruppe Erde. Zusammen gingen die Kinder in das nahegelegene Gehege und suchten das passende hölzerne Skelett für die Bastelei. Nebenbei konnten die SchülerInnen gut den Frühling entdecken. Der eine oder andere Frühblüher und so mancher kecke Singvogel kündigt ja doch den Frühling an, obwohl jeder froh war, bei der Kälte die Winterjacke dabei zu haben. Zurück in der Schule bekamen die Osterhasen mit Stoffresten und Wolle ihre angemessene Kleidung, lustige Augen und einen gezwirbelten Schnurrbart. Und nun liegen die vermeintlichen Osterhasen vereint im Kreis und bereiten den Besitzern mit ihrem herrlichen Aussehen viel Freude. Vielleicht darf der eine oder andere demnächst einen Blumentopf oder ein anderes österliches Dekoobjekt verschönern? Zu wünschen wäre es ihnen. Die Kinder hatten jedenfalls ihre Freude am kreativen Tun.

Übrigens hier noch ein größeres Exemplar, entdeckt von Jo aus unserem Kindergarten und als „Hasebaum“ erkannt:

Fasching 2021 bei den Montefüchsen

Trotz Pandemie und Notbetreuung waren wir auf der Suche für unsere Füchse ein bisschen Fasching zu zaubern. Aber auch die Füchschen zu Hause wollten wir mit einbeziehen. So ist die Idee entstanden, passend zu unserem Motto „Eisprinzessin: Anna und Elsa“, ein kleines Kostümfest zu veranstalten. 

Die Kinder in der Notbetreuung kamen mit Kostüm in den Kindergarten und die Füchse zu Hause ließen sich von Mama und Papa daheim schick machen. 

 Nun wurden die Fotos von den verkleideten Kindern fleißig ausgetauscht. Was für ein Spaß. So konnten sich alle Füchse in ihren wunderschönen Kostümen bewundern. Hieraus ist ein kleines Faschingsvideo entstanden. Schaut selbst:

Liebe Füchse,

die längste Zeit hat es gedauert und wir können wieder gemeinsam lachen, spielen und lernen. Seid alle ganz lieb gegrüßt von:

Frau Zapp und Frau Flagmeyer 

Endlich ausgestellt!

Am Donnerstag, dem 17. September, sollten nun endlich nach langer Wartezeit die Kunstwerke
der Kinder und Jugendlichen ihre Anerkennung erhalten. Von 350 eingereichten Arbeiten zur 11.
Jugendkunstbiennale 2020 wurden 100 ausgewählt und sind nun im Kunsthof Friedrichsrode zu
bestaunen. Ab Anfang Oktober kann man diese Ausstellung auch in der Galerie am Schlossberg
in Sondershausen besuchen.
Sehr aufgeregt und etwas durchgefroren warteten Mia Dimitrova und Benno Reich aus unserer
Schule auf die Verkündung der Preise im Außengelände des Kunsthofs. Wegen des
Abstandsgebotes mussten die Gäste im Freien bei ziemlich kühlen Temperaturen ausharren. Ein
Kind mit Familiennamen Reich wurde schließlich mit einem 2.Preis geehrt. Das war aber die große
Schwester von Benno. Sie hatte eine wunderschöne Skulptur geschaffen, die Blaubär-Prinzessin.
Mia und Benno gehörten nicht zu den Preisträgern. Doch auch ohne Preis ist es Auszeichnung
genug, die Werke nun vielen Besuchern zeigen zu können. Mias Nachtwald Wieda (Acryl auf
Leinwand) und Bennos Feuerpfau (Platte mit Pappe-Maché-3D-Relief und Acryl) haben mich
beide tief beeindruckt. Beide Werke sind mit kräftigen Farben phantasievoll gestaltet und zeugen
vom Können zweier Künstler, von denen wir sicher noch öfter hören und sehen werden.
Herzlichen Glückwunsch, Paulina, Benno und Mia!! Wir freuen uns sehr über euren Erfolg.

Sabine Dreßler

Schulanfang 2020 und Geburtstagsfeier

Heute ist Dienstag.

Kaum zu glauben, schon der zweite Schultag! Wir hatten uns alle so auf die
Schultage gefreut. Und nun ist es endlich so weit. Wir haben schon zwei tolle Tage hinter uns.
Gestern haben wir erst einmal gefeiert. Es gab zwei Anlässe.

Einmal war es der erste Schultag für unsere Erstklässler, aber auch für alle anderen Schülerinnen und Schüler. Wir sind begeistert:
grüne Stufe (Regelbetrieb mit erhöhtem Infektionsschutz!) Zum Zweiten war es etwas ganz besonderes für unsere Schule: Maria Montessoris 150. Geburtstag! Es gab ein Geburtstagslied
und einen Geburtstagskuchen. Das Geschenk fiel besonders außergewöhnlich aus. Alle
beteiligten sich gemeinsam am Geburtstagsbild für Maria Montessori- mit Kreide und auf dem
Schulhof. Schließlich erfuhren wir vom Leben der berühmten italienischen Ärztin und Pädagogin.
Ein ziemlich beeindruckender Lebenslauf! Wir sind ihr jedenfalls dankbar, dass sie sich so viele
Gedanken um das Lernen der Kinder gemacht hat. Nur deshalb gibt es an unserer Schule diese
besondere Pädagogik.

Und was passiert an den anderen Tagen dieser Woche? Ganz im Sinne Montessoris arbeiten wir
großen und kleinen Kinder der Schule miteinander. Wir wollen ganz eng zusammenwachsen. Wenn
wir nun schon immer Abstand halten sollen und uns so wenig wie möglich berühren dürfen, dann
wollen wir doch eng zusammenarbeiten und eine feste Gemeinschaft werden. Wir sind nun dem
Namen nach die vier Elemente, die unsere Welt ausmachen: Wasser, Feuer, Erde und Luft. Jede
Lerngruppe hat etwas zu ihrem Namen etwas passendes vor. Die Lerngruppe Erde-ab sofort in
dieser Woche eine Forschergruppe- z.B. untersucht gerade den Waldboden nach
Kleinstlebewesen. Morgen ziehen wir uns den Farben des jeweiligen Elements entsprechend an
und lassen uns als eingeschworenes Team fotografieren. Am Donnerstag wandern wir und lernen
uns weiter besser kennen. Am Freitag bereiten wir uns auf unsere erste Freiarbeitswoche vor.
Dann kann es am Montag mit Volldampf losgehen. Wir freuen unsere jedenfalls sehr darauf.
Schule kann Spaß machen! Morgen wird es wieder schön!

Sabine Dreßler

Meine bunte Tierwelt

Jette überraschte ihre Klasse mit einem kurzen Vortrag über ihr Interessengebiet: Die bunte Tierwelt. Sie brachte herrliche Aufnahmen von jungen Schwalben mit, die in ihrem Nest auf die Vogelmutter warten. Es war sogar eine ganze Serie von Fotografien, die über die Entwicklung der kleinen Vögel erzählte. Damit bekommt nun Lina Konkurrenz in Sachen Ornithologie. Jette ist außerdem ein aufmerksamer Beobachter der Tiere, welche zu den Nutztieren gehören. Vom Ei bis zu dem Küken konnte sie gut Auskunft über die Entwicklung der Hühner geben. Damit bereitete sie mir persönlich eine Freude. Ich liebe es, Hühner beim Picken und Scharren zuzusehen.  Schließlich stellte sich heraus, dass Jette auch selbst Tiere zuhause gezüchtet hat. Sie erlebte, wie aus winzigen Eiern sich kleine Raupen und später Schmetterlinge entwickelten. Ich glaube, da habe ich noch eine weitere künftige Naturforscherin in der Klasse! Danke, liebe Jette, für deine interessanten Ausführungen. Die Kinder und ich haben sich sehr darüber gefreut.

Sabine Dreßler

Anna-Lisa stellt Schnuffelchen vor

Anna -Lisa stellte kürzlich ihren besten Freund von zuhause vor- Schnuffelchen. Wer auch beim Videochat dabei war, kannte das Kaninchen bereits vom Sehen. Der Wunsch der Kinder, das Tier auch mal live zu erleben und vielleicht sogar einmal anfassen zu können, sollte erfüllt werden. Anna-Lisas Eltern überlegten, wie sie Schnuffelchens Schulbesuch organisieren könnten. Also erwarteten die Kinder am Mittwoch den tierischen Schüler in ihrem Klassenraum. Alle Kinder verhielten sich ganz leise und behandelten Schnuffelchen ganz vorsichtig. Jede Frage wurde von Anna-Lisa fachmännisch beantwortet. Das Streicheln des Tieres war natürlich das allerbeste des Tages. Aber alle waren sich einig, Schnuffelchen muss wieder nach Hause. Wir Kinder müssen uns dem Tier gegenüber rücksichts- und verantwortungsvoll verhalten. Das Kaninchen durfte sich wieder zurückziehen und seine Ruhe genießen. Das war ein interessanter Besuch. Hat uns sehr gefreut. Danke, Anna-Lisa!

Sabine Dreßler

Stella stellt ihre Arbeiten vor

Heute präsentierte Stella ihre weiteren Projektarbeiten aus der Kurzeit. Sie erzählte von der Metamorphose des Schmetterlings. Für alle Kinder völlig plausibel legte sie dar, wie aus einem Schmetterlingsei eine Raupe entsteht und schließlich ein Schmetterling aus dem Kokon schlüpft. Das war sehr spannend. Am Ende gab es auch eine Liebesgeschichte, die von einer Raupe und einer Erdbeere handelte. Begeistert applaudierten die Zweitklässler. Das hat Stella richtig toll gemacht. Danke, Stella!

Sabine Dreßler

 

 

Stella ist von der Kur zurück

Lange Zeit mussten wir auf Stella verzichten. Erst war die Schule geschlossen. Dann fuhr Stella zur Kur und erst seit voriger Woche mischt sie wieder mit. Viele Sachen brachte sie von ihrem Aufenthalt an der Ostsee mit in unsere Schule. Und diese Dinge erzählen von ihrem Fleiß und ihrer Kreativität. Auf den Fotos seht ihr Stellas Arbeit zum Buch „Der Findefuchs“. Ist das nicht toll? Außerdem hat sie auch ein schönes Gedicht entdeckt, welches sie mit Fantasie gestaltete und so für uns interessant gemacht hat. Danke, Stella!

Sabine Dreßler