Ein bisschen Kunst schadet nie!

Man nennt es abstrakte Kunst. Dies können sämtliche Werke sein, die nur der Autor vollständig verstehen und vielleicht auch erklären kann. Fühlen kann sie jeder: in seinen eigenen Zügen, in seinem eigenen Verständnis, jedes mal – anders, jedes mal – ein bisschen mehr. Man muss nur zuschauen und fühlen wollen, sich in dem Bild vertiefen. Und warum nicht auch ausprobieren und etwas eigenes schaffen! Es ist nicht so kompliziert. Man kann alle vorhandenen Materialien benutzen und sich die Zeit dafür nehmen. Es könnten die alten Schminkstifte von Mama sein und Verpackungsreste als Leinwand dienen, mit Bekleben von Papierstücken oder Naturmaterialien könnte man ein eigenes Bild kreieren. Verschiedene Techniken könnten ausprobiert werden: mit Papierband zuerst abkleben und dann den Rest bemalen oder die ab kleinstem Alter benutzte „pouring technique“ sein, was nicht anders als gießen, heraufschütteln, mit Pinselspitze bespritzen und dann beliebig verschmieren heißt.

Viel Spaß dabei und schnelles Saubermachen danach wünscht Frau Elizabeth Nakova-Dimitrova und ihre Familie!

Und bitte genügend Zeit zum Trocknen lassen. Dann zeigen!